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Newsletter E-Government Schweiz

Informieren Sie sich mit dem aktuellen Newsletter über aktuelle Themen rund um E-Government Schweiz. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre.




Bundesrat will einen nationalen Adressdienst aufbauen

An seiner Sitzung vom 14. August 2019 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zum neuen Adressdienstgesetz eröffnet. Damit sollen der Aufbau und der Betrieb eines zentralen Dienstes mit den Adressen aller Einwohnerinnen und Einwohner in der Schweiz ermöglicht werden.

 

Hier gehts zur Meldung auf admin.ch.



Ausschreibung von Telekommunikationsdienstleistungen

Die SIK bereitet eine gemeinsame Ausschreibung von Dienstleistungen für mobile Sprach- und Daten-Kommunikation sowie Sprach- und Breitband-Anschlüsse im Festnetz vor, an der sich Kantone, Städte und grössere Gemeinden beteiligen können. Sie soll bis Ende erstes Quartal 2020 abgeschlossen sein.

 

Weitere Informationen können den nachfolgenden Dokumenten entnommen werden.

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Flyer
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Terminplan
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Brief Umfrage
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Ausschreibungsdesign
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Steuerungsausschuss E-Government Schweiz fordert mehr Verbindlichkeit in der E-Government-Zusammenarbeit

An seiner Sitzung vom 9. April 2019 hat der von Bundespräsident Ueli Maurer geleitete Steuerungsausschuss E-Government Schweiz sich für eine verbindlichere Zusammenarbeit zwischen den Staatsebenen ausgesprochen, um die Umsetzung von E-Government zu beschleunigen. An seiner Sitzung hat der Steuerungsausschuss zudem den ersten Entwurf des Umsetzungsplans für 2020–2023 beraten und den Jahresbericht 2018 seiner Geschäftsstelle verabschiedet.

 

Hier geht's zur Medienmitteilung auf admin.ch.



Bundeskanzlei nimmt Standortbestimmung zum E-Voting vor

Für die Abstimmung vom 19. Mai 2019 steht das E-Voting-System der Schweizerischen Post nicht zur Verfügung. Nach Abschluss des öffentlichen Intrusionstests überprüft die Bundeskanzlei die Zulassungs- und Zertifizierungsprozesse für E-Voting-Systeme. Hier geht’s zur Newsmeldung auf admin.ch.



Nationale E-Government-Studie 2019

Die am 5. März 2019 veröffentlichte, zweite Nationale E-Government-Studie zeigt, dass die Nachfrage nach elektronischen Behördenleistungen grösser ist als das bei der Verwaltung verfügbare Angebot. Gemäss der repräsentativen Erhebung ist eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung der Ansicht, dass E-Voting allen Stimmberechtigten zur Verfügung stehen sollte.

 

Hier finden Sie weitere Informationen auf egovernment.ch.



E-Gov Schweiz spricht Geld für Web-App und Sprach-Assistenten

Der Planungsausschuss von E-Government Schweiz hat drei Innovations-Projekte ausgewählt, die mit insgesamt 200'000 Franken aus dem Schweizer E-Gov-Budget unterstützt werden sollen. Dies macht das Gremium jedes Jahr und ergänzt damit die strategischen E-Government-Projekte.

 

Hier geht's zum Bericht auf inside-it.ch.



Martina Winiger als neues Bereichsmitglied gewählt

Martina Winiger, Gemeindeschreiber-Substitutin in Buttisholz, wurde an der VLG-Vorstandssitzung vom 22. Februar 2019 als neues Mitglied des Bereichs Prozesse und Informatik gewählt.

 

Sie folgt auf Daniel Riehl. Ihm wird an dieser Stelle der beste Dank für seine geleisteten Dienste zu Gunsten der Luzerner Gemeinden ausgesprochen.

 

Die Bereichsmitglieder wünschen Martina Winiger einen guten Start und viel Erfüllung im neuen Amt.

Arbeitszielsetzungen 2019

Die Arbeitszielsetzungen für das Jahr 2019 wurden genehmigt und sind hier zu finden.



E-Voting-System der Post wird öffentlichem Intrusionstest ausgesetzt

Das E-Voting-System der Post wird ab dem 25. Februar während eines Monats einem Intrusionstest unterzogen. Registrierte Hacker aus aller Welt können in dieser Zeit das System angreifen. Als Grundlage für den Test werden die Systemdokumentation sowie der Quellcode vorgängig veröffentlicht.

 

Hier geht’s zum Bericht auf inside-it.ch.



Luzerner Stadtrat will 14 Millionen in Digitalisierung stecken

Der Luzerner Stadtrat will die Digitalisierung vorantreiben und präsentiert dem Parlament eine neue Digitalstrategie. Die Umsetzung kostet über die Jahre 2019 bis 2028 insgesamt 14,4 Millionen Franken. Unter anderem soll die Stadt eine neue Dienstabteilung erhalten.
Hier finden Sie den Bericht auf inside-it.ch.


Mehrere Luzerner Gemeinden führen E-Umzug ein

Ab sofort bieten die Einwohnerdienste von neun Luzerner Gemeinden bei Umzügen Online-Meldungen an. Damit können rund die Hälfte der Kantonsbevölkerung An-, Ab- und Ummeldungen online tätigen.

 

Mit dem Start des Angebots "eUmzugLUAgglo" müssen sich Luzerner bei Weg-, Zu- und Umzügen nicht mehr persönlich bei den Einwohnerkontrollen melden. Am Projekt beteiligt sind die Gemeinden Adligenswil, Ebikon, Emmen, Horw, Meggen, Kriens, Luzern, Malters und Rothenburg.

 

Hier finden Sie die Medienmitteilung der Stadt Luzern und einen Artikel auf inside-it.ch.



AHV-Nr. als Identifikationsmittel

Behörden sollen nach dem Willen des Bundesrats künftig generell die AHV-Nummer zur Identifikation von Personen verwenden dürfen. Das soll die Verwaltungsarbeit effizienter und günstiger machen. Hier geht’s zum Bericht auf inside-it.ch.



Amt für Migration, Ablösung Formular 4; Ergebnis der Abklärungen VLG Bereich Prozesse und Informatik

Weitere Informationen können Sie dem nachfolgenden PDF entnehmen:
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2018-06-28 Ergebnis Abklärungen Ablösung
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Bundesrat will E-Voting als dritten Stimmkanal etablieren

E-Voting soll als dritter Stimmkanal – neben dem Gang zur Urne und der brieflichen Stimmabgabe – etabliert werden. So will es der Bundesrat. Dazu muss das Bundesgesetz über die politischen Rechte angepasst werden. Die zugehörige Vernehmlassung beginnt im zweiten Halbjahr. Die Eckpunkte, die der Bundesrat festgelegt hat, sehen vor, dass Kantone auch künftig nicht gezwungen werden können, E-Voting einzuführen.

 

Hier geht es zur Meldung auf srf.ch.



Das Neuste von eOperations Schweiz

eOperations Schweiz erlaubt die einfachere Zusammenarbeit von Bund, Kantonen und Gemeinden im Bereich digitaler Behördenleistungen. Hier geht’s zu den News.



Sicherheit E-Voting

Wie funktioniert Abstimmen über das Internet? Ist das System sicher?

 

Die Erklärungen der Bundeskanzlei finden Sie in diesem Video.



Die E-ID soll das digitale Leben vereinfachen – der Bundesrat legt die Details vor

Die Rollenteilung zwischen Staat und Privaten behält der Bundesrat in seiner Botschaft zum Gesetz über die elektronischen Identifizierungsdienste. Dafür stärkt er den Datenschutz und die Rolle des Bundes.
Hier geht’s zum Bericht der NZZ.


Newsletter E-Government Luzern

Der Newsletter 2/2018 steht zum Download bereit. Viel Spass bei der Lektüre.




Bundesrat will vorerst keine Unterschriften­sammlung im Internet

Unterschriften für Initiativen und Referenden sollen vorerst nicht im Internet gesammelt werden dürfen. Der Bundesrat lehnt es ab, die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen. Er beantragt dem Parlament, eine diesbezügliche Motion von SVP-Nationalrat Franz Grüter (LU) abzulehnen.

 

Hier geht’s zur Meldung auf inside-it.ch




Neuste Ausgabe der "gazette" des VLG

Der  Verband  Luzerner  Gemeinden  VLG  ist  Dienstleister,  Vordenker  und  Interessenvertreter  aller  Luzerner  Gemeinden.  Deshalb  beschäftigt  er  sich  mit  verschiedenen  Aspekten  der  «Digitalen  Gemeinde». Das  ist  längst nicht die einzige Dienstleistung des VLG-Bereichs Prozesse und Informatik.

 

Mehr erfahren Sie in der aktuellen "gazette" des VLG. Viel Spass bei der Lektüre.

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Gazettte Ausgabe 21 - April 2018
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Ein halbes Jahr EasyGov.swiss: Verweist Ihre Gemeinde bereits darauf?

EasyGov, der Online-Schalter der Verwaltung für Unternehmen, wurde im Rahmen der E-Government-Strategie Schweiz lanciert und blickt mit über 4'200 registrierten Unternehmen nach sechs Monaten auf einen erfolgreichen Start zurück.

 

Das Portal vereinfacht die Administration auf Stufe Bund, Kantone und Gemeinden, indem es diverse Behördenleistungen für die KMU jederzeit elektronisch, sicher und zentral zugänglich macht.

 

Erleichtern Sie den Unternehmen aus der Region die administrative Arbeit indem Sie von Ihrer Gemeinde-Webseite auf EasyGov verlinken.

 

Den Web-Banner und weitere Informationen finden Sie unter https://behoerden.easygov.swiss

 




Schweizer E-Government auf Kurs

Die Europäische Kommission publizierte am 27. November 2017 den 14. Statusbericht eGovernment Benchmark. Die Schweiz verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr in fast allen untersuchten Bereichen. Aufholbedarf besteht im Ausbau der technischen Schlüsselmodule.

 

Hier geht's zum Artiekl auf admin.ch.



Eine staatlich anerkannte digitale Identität: Bundesrat bringt Gesetz bis Sommer 2018

Verschiedene Angebote und Dienstleistungen im Internet setzen voraus, dass sich die Nutzerinnen und Nutzer korrekt und sicher identifizieren können. Die Nutzerinnen und Nutzer brauchen also eine digitale Identität. Der Bundesrat will deshalb klare Regeln für einen digitalen Identitätsnachweis erlassen, der staatlich anerkannt, überprüfbar und eindeutig ist. Er hat an seiner Sitzung vom 15. November 2017 das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) nach Kenntnisnahme der Resultate der Vernehmlassung beauftragt, bis im Sommer 2018 einen Gesetzesentwurf auszuarbeiten.

 

Hier geht's zum Beitrag auf admin.ch.



Das E-Government-Angebot soll ausgebaut werden

Am 20. November 2017 publizierte die Geschäftsstelle E-Government Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) die erste Nationale E-Government-Studie. Auf konkrete Nachfrage besteht bei der Bevölkerung, den Unternehmen und Vertreterinnen und Vertreter aller drei Staatsebenen das Bedürfnis nach einem Ausbau des bestehenden E-Government-Angebots

 

Hier geht's zum Beitrag auf admin.ch



Ergebnisse der ersten nationalen Konferenz "Digitale Schweiz"

Wie kann die Schweiz die Chancen der Digitalisierung in allen Lebensbereichen konsequent nutzen und dabei den Menschen in den Mittelpunkt stellen? Darüber haben heute in Biel an einer nationalen Konferenz rund 700 Vertreterinnen und Vertreter von Behörden, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft diskutiert. Dabei wurden zahlreiche konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung der Strategie "Digitale Schweiz" des Bundesrates gemacht. An der Konferenz nahmen Bundespräsidentin Doris Leuthard und Bundesrat Johann Schneider-Ammann teil.

 

Hier geht's zur Newsmeldung auf admin.ch.



eUmzugLU Agglo

Das Vorhaben eUmzug wird im Kanton Luzern neu aufgerollt. Nachdem das ursprüngliche Luzerner Projekt bis ins Jahr 2019 sistiert wurde, haben sich neun Gemeinden unter Führung der Stadt Luzern dazu bereit erklärt, den eUmzug unter dem Namen eUmzugLU Agglo zu realisieren. Die teilnehmenden Gemeinden decken gut die Hälfte der Luzerner Bevölkerung ab.

 

Mehrere Kantone haben sich zum Verbund eUmzug Schweiz zusammengeschlossen und bieten eine gemeinsame Lösung für die online-Adressänderung unter eUmzug Schweiz an. Die elektronische Umzugsmeldung soll bis Ende 2019 schweizweit umgesetzt werden. Damit wird eine in Bevölkerungsumfragen am häufigsten gewünschte elektronische Behördendienstleistung realisiert.



Der Online-Schalter EasyGov.swiss für Unternehmen ist online

Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat am 6. November 2017 gemeinsam mit Vertretern aus den Kantonen und der Privatwirtschaft EasyGov.swiss lanciert – den neuen Online-Schalter für Unternehmen. Damit erfolgt im Rahmen der E-Government-Strategie Schweiz ein weiterer Schritt hin zu einer digitalen und nutzerorientierten Verwaltung. Das elektronische Transaktionsportal vereinfacht den Austausch zwischen Wirtschaft und Verwaltung und reduziert die administrativen Aufwände von Unternehmen.



Hohe Zufriedenheit mit den E-Government-Dienstleistungen in der Schweiz

Gemäss dem am 27. Oktober 2017 publizierten E-Government-Monitor ist die Zufriedenheit der Bevölkerung in der Schweiz mit den Online-Diensten der Behörden hoch. Untersucht wurde die Nutzung von und die Zufriedenheit mit Online-Diensten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

Hier geht's zum Bericht auf admin.ch.



Schweizer Digitaltag: Drei Bundesräte für die Digitalisierung

Auf Initiative von Digitalswitzerland findet am 21. November 2017 der erste Schweizer Digitaltag statt. Rund 40 Unternehmen, Hochschulen und Institutionen sollen der Bevölkerung in allen Landesteilen zeigen, was Digitalisierung heute und in Zukunft bedeutet, schreibt die Standortinitiative in einer Mitteilung. "Wir wollen die Digitalisierung erlebbar machen", sagte Digitalswitzerland-Initiant Marc Walder vor den Medien.

 

Hier geht's zur Meldung auf inside-it.ch und zum Programm auf digitalswitzerland.ch.



E-ID: Nationalrat macht Druck

Der Nationalrat will, dass die Gesetzgebung für elektronische Ausweise Priorität erhält, damit die elektronische Identifizierung möglichst rasch flächendeckend und vielseitig eingesetzt werden kann.

 

Hier geht's zur Meldung auf inside-it.ch.



Einladung Informationsveranstaltung vom 25.10.2017 in Schenkon

Die Informationsveranstaltung richtet sich an alle Politikerinnen und Politiker sowie Führungs- und Fachpersonen der Verwaltung, welche daran interessiert sind, ihre  Verwaltungsleistungen näher an den Kunden zu bringen und damit auch für die Verwaltung selber Vereinfachungen und Einsparungen erzielen zu können. Beim anschliessenden Kaffee und Gipfeli ab ca. 09.30 Uhr besteht die Möglichkeit, individuelle Kontakte zu knüpfen  und Informationen auszutauschen. Das beiliegende Antwortformular enthält den Ablauf dieser Informationsveranstaltung.

 

Gerne erwarten wir Ihre Anmeldung bis spätestens am 18. Oktober 2017.

Anmeldeformular

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

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Einladung Informationsveranstaltung vom 25.10.2017 in Schenkon
Einladung BPI Infoevent 25.10.2017.pdf
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digital.swiss – ein Monitoring der Digitalisierung der Schweiz

Die Plattform zur Digitalisierung der Schweiz wurde 2016 von ICTswitzerland ins Leben gerufen und ist heute ein gemeinsames Projekt von ICTswitzerland, economiesuisse und digitalswitzerland. Die Synergie-Plattform informiert über den aktuellen Stand der Digitalisierung in der Schweiz und deckt Potential für zukünftige Handlungsinitiativen auf.

 

Hier geht's zur Seite von digital.swiss.



Kanton Luzern will sparen – auch mit Digitalisierung

In der Verwaltung des Kantons Luzern soll Geld eingespart werden. Die Sach- und Betriebsaufwände sollen um fünf Prozent oder rund 40 Millionen Franken zurückgefahren werden.

 

Ein Teil der Sparmassnahmen läuft unter der Stossrichtung "Digitaler Kanton Luzern". Es sollen 1,17 Milliarden Franken in die Bereitstellung einer E-Government-Basisinfrastruktur investiert werden. Davon erhofft sich der Kanton dann eine Ersparnis in Höhe von 1,5 Milliarden Franken.

 

Hier geht's zum Bericht auf inside-it.ch.



Lancierung einer nationalen E-Government-Studie

Die Geschäftsstelle E-Government Schweiz lanciert in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) eine neue Studienreihe zur Ausbreitung und zum Nutzen von E-Government. Hier gehts zur Medienmitteilung auf admin.ch



E-Rechnung Newsletter 01/2017

Mit dem Newsletter informiert die Eidgenössische Finanzverwaltung EFV über aktuelle Entwicklungen zur E-Rechnung in der öffentlichen Verwaltung und darüber hinaus.

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Schweizerischer Gemeindeverband (SGV) lanciert Plattform "in comune"

Mit "in comune" möchte der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) die Partizipation der Bevölkerung auf Gemeindeebene verstärken. Hier geht's zum Portal.



Steuererklärung 2016: Neu elektronisch einreichen

Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung vom 1. Februar 2017.




«E-Government beginnt in den Gemeinden»

Seit einem Jahr ist Cédric Roy Leiter der Geschäftsstelle von E-Government Schweiz – und somit sozusagen «Mister E-Government». Was tut die Organisation für Gemeinden? Wo stehen wir heute mit dem E-Umzug, der E-ID und E-Voting? Und sind die Gemeinden für die digitale Zukunft gewappnet?

 

Hier finden Sie das Interview auf kommunalmagazin.ch




SRF-Interview mit Gérald Strub: «Die Leute wollen ihre Dinge online erledigen können»

Nicht nur Unternehmen, auch die Gemeinden müssen sich der digitalen Transformation stellen. Es entstehen grundlegende Veränderungen. Gérald Strub durfte im Regionaljournal Zentralschweiz von SRF Rede und Antwort stehen.

 

Hier geht's zum Interview.




Wahl der Bereichsmitglieder Prozesse und Informatik

Der VLG-Vorstand hat anlässlich der letzten Sitzung die Mitglieder des neu zu schaffenden Bereiches Informatik und Prozesse gewählt. Es sind dies

  • Zürcher Roland, Gemeinderat Knutwil
  • Dietrich Markus, Gemeinderat Wikon
  • Spöring Ueli, Gemeinderat Schwarzenberg
  • Lackner Stephan, Leiter Abteilung Finanzen Meggen
  • Ulrich Florian, Gemeinderat Udligenswil
  • Riel Daniel, Leiter Abteilung Steuern Beromünster

Folgende Personen werden dem Bereich weiterhin mit beratender Stimme angehören:

  • René Müller, Gemeindeschreiber Hildisrieden
  • Christoph Gerdes, Leiter Prozesse und Informatik Stadt Luzern
  • Gérald Strub (Strub&Partner GmbH, Lenzburg), als operativer Leiter des Bereiches



Bundesrat stellt schärferes Datenschutzgesetz vor

Das neue Datenschutzgesetz soll der Digitalisierung, Big Data und den damit verbundenen Risiken Rechnung tragen.




Neue Rekordmarke bei Auslandschweizern

Im Kanton Luzern stimmberichtigte Auslandschweizer können seit 2010 elektronisch abstimmen. Bei der jüngsten Abstimmung am 27. November 2016 haben erstmals über 60 Prozent von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Der Luzerner Regierungsrat begrüsst diese steigende Tendenz und unterstützt die Anstrengungen des Bundes, E-Voting mittelfristig flächendeckend einzuführen.




Bundesrat erlaubt E-Voting in BE, LU, BL, NE und GE

Ab dem Urnengang vom 12. Februar 2017 können rund 97'000 in der Schweiz wohnhafte und 57'000 im Ausland lebende Stimmberechtigte per Mausklick abstimmen. Der Bundesrat hat fünf kantonale Gesuche für die nächsten zwei Jahre genehmigt




Manifest für "erfolgreiche Digitalisierung der Schweiz"

50 "Digital Shapers" fordern einen grundsätzlichen Sinneswandel in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, damit die Schweiz im digitalen Wettbewerb mitspielen kann.




Neue Nutzungsmöglichkeiten der elektronischen Signatur

Ab 2017 können Unternehmen und Behörden die Integrität und Herkunft ihrer digitalen Dokumente mittels Zertifikaten garantieren.




VLG Newsletter

Der neue VLG-Newsletter steht zum Download bereit.




E-Government-Strategie Luzern aktualisiert

Ziel der E-Government-Strategie Luzern ist es, die Verwaltungstätigkeit mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie so bürgernah und wirtschaftlich wie möglich zu gestalten. Dazu werden die öffentlichen Leistungen elektronisch verfügbar gemacht.




Luzerner Zeitung berichtet über E-Government Luzern

Formulare und Anträge sollen künftig vermehrt online eingereicht werden können. Ein seit Jahren vorgetragenes Anliegen braucht allerdings weiterhin Geduld. Hier geht's zum Bericht vom 1. Oktober 2016.

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Klicks ersetzen den Behördengang
LZ_01OKT2016.pdf
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Online-Dienstleistungen der Schweizer Verwaltung weiter optimiert

Kürzlich wurde die siebte Ausgabe der Studie E-Government-Monitor publiziert. Diese untersucht die Nutzung von und die Zufriedenheit mit Online-Diensten der Behörden für die Bevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.




eUmzugLU sistiert

Der Verband Luzerner Gemeinden hat aufgrund der konkreten Arbeiten beantragt, das Projekt bis 2019 zu sistieren. Die Steuerung E-Government Luzern hat diesen Antrag an der Sitzung vom 21. September 2016 behandelt und folgenden Beschluss gefasst: «Das Projekt eUmzugLU wird für E-Government Luzern bis im Jahr 2019 sistiert. Es wird aber zur Kenntnis genommen, dass einzelne Gemeinden und der Kanton Luzern das Projekt selber weiterführen können»

 

Die Stadt Luzern und der Kanton Luzern möchten das Projekt weiterführen und sich am Projekt «Verbund eUmzug Schweiz» beteiligen. Aktuell laufen entsprechende Abklärungen und das Projekt eUmzugLU wird neu organisiert.




Schweizer Open-Government-Data-Projekt prämiert

Das Portal opendata.swiss des Schweizerischen Bundesarchivs ist als eines der besten Kooperationsprojekte in einem internationalen eGovernment-Wettbewerb gewürdigt worden.